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Himmlische Aida
[ Autor Adrian Trasca ] [ Link poze: http://www.operanationala.ro/poze/poze.php?id_categ=11&nume_categ=bad-hersfeld---himmlische-aida ]
 Wenn du dich in Deutschland befindest, musst du unbedingt mit dem Intercity-Zug fahren. Die Wahrheit ist, dass man solche Schnellzüge auch in Frankreich TGV, Spanien AVE, Italien Freccia oder England Eurostar finden kann, aber keiner davon kann man mit dem deutschen ICE vergleichen. Zumindest das ist die Art und Weise in der ich diese Züge betrachte; vielleicht auch weil ich als erstes Mal mit einem ICE-Zug, im Jahr 2010, 300 Hundert Km/Stunde gefahren bin; vielleicht aber auch weil ich meistens mit dieser Zug Art reise, da Rumänien gerade "im Weg“ nach England, Deutschland, Frankreich und andere Länder steht. Mir gefällt es, diese Erfahrung zu wiederholen, wie ich es auch gerade gemacht habe. Ich bin wie ein Pfeil von Köln nach Frankfurt gefahren.
Ich bin weiter von Frankfurt (am Main) mit anderen "langsameren“ Zügen gefahren bis am unbekannten Bahnhof aus Bad Hersfeld. Auf dem Bahnsteig, oberhalb des Schildes mit dem Namen des Bahnhofes konnte man ein anderes Schild bemerken. Drauf stand……“Festspielstadt“! Ich selber kann kein Deutsch, aber "Stadt“ bedeutet "oras“ "Fest“ hörte sich als ein "Festival“ an und "Spiel“ ist "joc“, also "Bad Hersfels, die Stadt der Feste“!
So groß sollte eigentlich das Fest sein? Ich kann mir nicht vorstellen wie groß die Stadt in der "großen“ Oper Welt ist, aber ich habe herausgefunden, dass "Bad Hersfeld Opern Spiele“ mit diesem Jahr, 54 Erfahrungsjahre haben wird. Das Anfangsjahr, 1951 habe ich umso mehr geschätzt, da es kaum 5 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg vergangen waren, Krieg, welcher Deutschland verloren hatte und das Land war voller Trümmer.
StiftsRuine, war der Ort wo das Fest stattfindet. Das ist aber keine Kriegstrümmer, sondern das sind die Reste eines Baues, das 769 (nicht 1769) gegründet wurde und dass 1521 von Martin Luther, welcher, durch seine Taten zu der protestantischen Religion geführt hat, besichtigt wurde. Die protestantische Religion wurde inzwischen eine der wichtigsten Religionen der Welt. Die Beschreibung der StiftsRuine habe ich auf einer Webseite gefunden….es war eine lutherische Webseite und da stand, dass diese Ruine die größte Ruine der roman-katholischen Kirche, aus der ganzen Welt sei.
Ich bin also im Bad Hersfeld-Bahnhof auf der dritten Linie gelungen. Ich bin die Treppe der unteren Passage hinabgestiegen, um zum Bahnhof anzukommen- nichts besonders, - aber die Passage…… Die Passage hatte Glaswände, Bilder mit umrissenen Sängern und musikalische Motive, Theatermasken, Epochenbilder (ebenfalls Umrissen) und die Wände waren abwechselnd in verschiedene Farben beleuchtet, lila, rot, orange, gelb, grün, blau. (im Fotoalbum habe ich damit Fotos hochgeladen).
Ich habe gefragt, wie man zu der StiftsRuine ankommt - als Tourist in Deutschland musst du kein Deutsch kennen. Ich glaube, dass es mehr als 80% der deutschen diejenigen sind, welche Englisch sprechen - und ich bin in der Richtung fortgegangen. (natürlich musst du Englisch kennen. :-) ) Die Stad scheint nichts besonders in der ersten Hälfte zu sein, aber das Zentrum ist schön und es ergibt so ein mittelalterliches Gefühl, auch wenn es höchst wahrscheinlich nach dem Zweiten Weltkrieg wieder gegründet wurde, wie eben alle anderen Städte Deutschlands. Langsam wird es mir immer klarer, welcher der Weg ist, so dass es nicht mehr nötig ist Fragen zu stellen. Ich sehe immer mehr Menschen die, in der Richtung gehen. Es scheint als ob sie in einer Linie stehen würden und obwohl sie untereinander reden, scheint es Ruhe zu sein. Nur ein Rumäne mit einem Troller, das viel Lärm auf den Steinfliesen macht. :-)
StiftsRuine ist eine kleine alte Burg. Es ähnelt mit dem Chiajna-Giulesti Kloster, das sich am Rande von Bukarest befindet und hohe Wände, "Löcher“ im Dach und in den Wänden hat, aber es ist größer und ausgewertet. Die Organisatoren haben eine Leinwand über der Zuschauerzone eingebaut und vor dem Eingang waren ungefähr 15 Fahnen zu finden. Davon habe ich die Fahne Italiens, Frankreichs, Amerikas und natürlich Deutschlands bemerken können. Zwischen den Fahnen und dem Kircheneingang lagen einige Tische, wo ein paar Deutsche standen un ein Glas Champagne tranken. Ich gehe im "Saal“ hinein, das viele Stühle hat (ungefähr 1600- alle wurden inzwischen besetzt), die Zuschauerzone ist bedeckt, aber die Bühne nicht!
Die Aufführung sollte um 20:30 beginnen. Es ist 20:30, der Dirigent erscheint. Die Oper beginnt. Überraschung? :-)
Es ist ein einfaches Dekor, nur zwei Sphinxen sind auf der Bühne zu sehen, der eine links und der andere rechts. Die Montage scheint fast klassisch zu sei. Das konnte man an den "Dekors“ und an Radames und des Pfarrers Anzug bemerken. Der erste hatte ein braunes T-Shirt, creme Hosen und Schuhe und der zweite war in einer weißen, langen Robe mit einem goldenen Gürtel und einem großen Kragen mit goldenen Mustern.
Auch die Wörter beginnen….und ich fange an zu lachen!!!! Man singt…..AUF DEUTSCH! :-)
"Aida“ auf Deutsch! :-)
Celesten Aiden :-)
Selbstverständlich sagt man das nicht so auf Deutsch, aber es hat Spaß gemacht den Namen der bekannten Arie aus Radames erster Akt zu verdeutschen, vor allem weil ich sehr amüsiert war, dass ich mir Aida in deutscher Sprache -dieses Mal ungewollt- ansehen musste. Es sind nicht Mal zwei Wochen vergangen seit dem ich mir "My Fair Lady“ auf Deutsch angesehen habe! :-)
Himmlische Aida! :-)
Am Ende der Arie hatte ich eine andere Überraschung: die Deutschen haben nicht geklatscht, obwohl Radames gut gesungen hat. Vielleicht haben Sie die deutsche Version auch nicht gemocht.
Amneris hat eine rote Platte in der Hand, ein kurzer, weiß-grüner Rock und etwas weißen in den Füßen. Aida hatte ein graues, braunes und dunkel oranges Kleid mit grün. Beide haben deutsche Kennzeichen aber verschiedene Gesichtsstiele. Das erste Klatschen hört man erst nachdem die drei zusammen singen. Also das erste Mal haben sie nicht wegen der deutschen Version nicht zum Klatschen angefangen. :-) So soll ich eine……….ökonomische Erklärung finden, so glaube ich, dass die Deutschen gedacht haben, ökonomisch. Das jetzige Klatschen war dasselbe in Dauer und Anzahl, aber es sollte durch drei geteilt werden und es sollte alle drei befriedigen. :-) ) )
So werde ich jetzt versuchen Ihnen, eure Vorstellung zu fördern. Es ist schwer genug, weil ich nicht mal die Partitur und auch keine Möglichkeit habe, eine zu schreiben, aber ich werde versuchen. Las uns sehen!
Erstens tiefer Ton, danach zwei Schlagzeit frei. "Tenfelt! “ Der Ton ein bisschen höher, danach zwei weitere freie Schlagzeiten. "Tenfelt“ folgt drei Mal eins nach dem anderen, ohne Pause dazwischen, das erste Mal mit einem höheren Ton als das letzte Mal; danach am höhsten und das dritte Mal auf einem Ton, das zwischen den ersten beiden lag. "Tenfelt“ "Tenfelt“ "Tenfelt“.
So und jetzt von Anfang, so wie ich es oben beschrieben habe:
"Tenfelt“
"Tenfelt“
"Tenfelt“ "Tenfelt“ "Tenfelt“
Guuuut! Jetzt derjenige, der "Aida“ kennt wird leicht identifizieren können, was wir "zusammen“ im "Chor“ gesungen haben.
"Guerra! “
"Guerra! “
"Guerra! “ "Guerra! “ "Guerra! “
Ist das nicht süß, wie Aida auf Deutsch klingt? :-) ) ) |
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Alte titluri din aceeasi categorie15-08-2014: Madama Butterfly la Arena din Verona Bevor "Madame Butterfly", besuchte ich Rovereto, eine andere nahe an Verona liegende Ortschaft. Keine Zugverspaetung, kein Gespenstbus :-), so dass ich direkt zum Operstueck uebergehen werde, doch nicht bevor ueber diese Stadt zu schreiben, undzwar, ... [ continuare ] [ Autor Adrian Trasca ] Din categoria Die Artikel OperaNationala.ro
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